„Meet and Eat“ in Marxheim

Am 15. März sind Kommunalwahlen. Aber wen wählen? Am Mittwoch gibt es die Gelegenheit, die netten Kandidaten der FDP beim leckeren Essen in der Turnhalle Marxheim kennenzulernen.
Kein Bahnhof für Wallau.
Der Bahnexperte der Grünen im Bundestag, Matthias Gastel, hatte gefragt, ob Bahnprojekte wegen fehlender Gelder verschoben werden. Ja genau, sagte der parlamentarische Staatssekretär der CSU im Verkehrsministerium, 5 Stück. Darunter die Wallauer Spange. Fehlende Gelder allerorten – ein herber Schlag für Wallau.
Quelle: hessenschau.de
Verkaufen oder Verscherbeln?

Nicht schön anzuschauen: Die alte Ländcheshalle in Wallau. Zwei Bürger-Workshops haben stattgefunden. Gute Ideen gibt es. Außerdem braucht die Stadt Hofheim, bekanntermaßen pleite, dringend Geld. Daher ist im Haushaltsplan 2026 die Veräußerung des Grundstückes für 3,5 Millionen Euro vorgesehen. Welche Vorstellungen für die Neubebauung letztlich zum tragen kommen, entscheiden auch die Stadtverordneten. Am 15. März finden die Kommunalwahlen statt. Welche Vorstellungen die einzelnen Parteien für das Sahnestück in Wallau haben, bleibt eine interessante Frage. Diese sollten die Wallauer im Wahlkampf den Vertretern der Parteien stellen ….
Beliebte Seniorenveranstaltung der Hofheimer Karnevalvereine – Waller Wespe ist dabei.

Was ist los mit dem Gewerbegebiet „In der Lach“?

Polar Mohr muss bis Ende 2026 aus seinem jetzigen Standort in Hofheim, Hattersheimer Straße, ausziehen. Geplant (gehofft) ist, das die Firma im neuen Gewerbegebiet „In der Lach“ in Diedenbergen ein neues Zuhause findet. Allerdings ist bis jetzt noch nichts von großen baulichen Aktivitäten zu merken ….
Frohes neues Jahr 2026!

Neuer Wallauer Spiegel erschienen

Der Erste Wallauer Spiegel für 2026 ist fertig und liegt an folgenden Stellen aus: Bäckerei Schwenk, Cafe Korn, Wallauer Apotheke, Postladen, Brothaus im Gewerbegebiet. Infos allgemein zum Wallauer Spiegel unter www.wallauer-spiegel.de
Paukenschlag bei der Vorstellung des Haushalts 2026

In der Stadtverordnetensitzung heute stellte Bürgermeister Wilhelm Schultze den Haushaltsentwurf 2026 vor. Kurzfassung: Alles was nicht unbedingt notwendig ist (z.B. sämtliche Feste und Events wie Eiszauber und Hofheimer Markt) kann sich Hofheim in der nächsten Zukunft nicht mehr leisten. Alles kommt auf den Prüfstand, um die Bürger möglichst wenig zu belasten. Um überhaupt einen genehmigungsfähigen Haushalt vorlegen zu können, steht ein Grundsteuerhebesatz von über 2000! Prozent im Raum. Der Antrag wurde wie üblich in die Ausschüsse überwiesen. Ziel ist es, weiteres Einsparpotential zu finden, um die Erhöhung der Grundsteuer nicht ganz so hoch ausfallen zu lassen. Es werden wohl äußerst spannende Beratungen.


